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Fotograf / Autor:
Stadt Bayreuth
© Stadt Bayreuth
Montag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr (bis 4. Oktober)
Arbeiten aus dem Bestand der
Kunstsammlung Dr. Helmut und Constanze Meyer
Die Arbeiten von Max Beckmann, die in der Ausstellung zu sehen sind, stammen ausschließlich aus der Kunststiftung Dr. Helmut und Constanze Meyer und damit aus den Beständen des Kunstmuseums Bayreuth. Dazu gehören die Mappen „Gesichter“, „Berliner Reise“
und „Jahrmarkt“. Gerade die Arbeiten dieser Mappen aus den 1920er und 1930er Jahren sind von einer beißenden Ironie gekennzeichnet. Die Mappe „Day and Dream“ hingegen stammt aus dem Jahr 1946 als Max Beckmann bereits im amerikanischen Exil lebte. Sie ist eine Auftragsarbeit des New Yorker Kunsthändlers Curt Valentin und war vornehmlich an ein amerikanisches Publikum
adressiert. Fotografische Arbeiten werden zum ersten Mal gezeigt. Armand Besch war ein Zeitgenosse von Max Beckmann. Auch er hielt seine Umgebung in seiner künstlerischen Arbeit fest. Mit großer Genauigkeit fotografierte er Alltags-Szenen in den Metropolen Berlin oder Paris ebenso wie die idyllische Darstellung des Landlebens. Besch reiste viel und fotografierte die Eindrücke, die sich ihm und seiner Kamera boten. Die Ausstellung „AugenZeugen mit Stift und Kamera - Max Beckmann und Armand Besch“ zeigt Fotografien von Besch, die bisher noch nicht ausgestellt worden sind.
Die Ausstellung ist bis 4. Oktober 2026 zu sehen. Begleitend wird eine Vielzahl an
Veranstaltungen und Führungen angeboten. Alle Informationen dazu finden sich
auf der Homepage des Museum unter www.kunstmuseum-bayreuth.de
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