Musik
„50/150 – Utopie und Echo“ | Resonanzen: Wahnfried-Tetralogie I


Termin

Mittwoch, 29.07.2026
19:30 - 21:30 Uhr

Location

Richard Wagner Museum 
Richard-Wagner-Straße 48
95444 Bayreuth




Wahnfried-Tetralogie ILieder von Wagner, Meyerbeer, Loewe, Levi und Mendelssohn u.a.Studierende der Liedklassen der HfM KarlsruheAlexander Fleischer, Klavier  Die Wahnfried-Tetralogie bietet vier zum Jubiläum der Bayreuther Festspiele exklusiv zusammengestellte Programme. Sie leben von Nähe und Ferne zu Richard Wagner und beleuchten die Auseinandersetzung mit seiner Musik in den 150 Jahren seit der Gründung der Festspiele. Sie schaffen Kontexte und geben Impulse, um Wagners Musik besser zu verstehen. Dabei werden zahlreiche unbekannte und selten gespielte Werke aufgeführt und so kombiniert, dass Wechselwirkungen und ungewohnte Hörerfahrungen entstehen. Der erste Abend am 29. Juli präsentiert als Einstieg nicht nur Klavierlieder Wagners (die es auch jenseits des berühmten Wesendock-Zyklus gibt), sondern auch Lieder jener Komponisten, gegen die er als Antisemit polemisiert und von denen er doch viel gelernt hat: Giacomo Meyerbeer und Felix Mendelssohn Bartholdy. Ebenso erklingen die Goethe-Lieder des jüdischen Dirigenten Hermann Levi, der 1882 die Uraufführung des Parsifal in Bayreuth leitete. Zum Programm _________________________________________________________________________________________Kartenvorverkauf ab 15. Juli 2026persönlich an der Kasse des Richard Wagner Museums (Montag–Sonntag, 10–18 Uhr) oder per schriftlicher Bestellung gegen Vorkasse (kasse@wagnermuseum.de).Der Eintritt für die Wahnfried-Konzerte beträgt 30,00 €, ermäßigt 15,00 €.Die Ermäßigung gilt für Schüler und Studierende.Im Eintrittspreis für die Wahnfried-Konzerte ist der einmalige Besuch des Richard Wagner Museums am Tag des Konzertes oder am darauffolgenden Tag enthalten. Das Konzertticket ist an der Museumskasse vorzulegen.Öffnungszeiten im Juli und August: Täglich 10–18 Uhr.Anfragen für Rollstuhlplätze bitte per E-Mail an kasse@wagnermuseum.deIn Zusammenarbeit mit den Hochschulen für Musik Karlsruhe, Prof. Dr. Stephan Mösch (Moderation), und Frankfurt/Main, Prof. Günther Albers (Musikalische Leitung)  


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