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Wagner, Feustel und ein Kunstkrimi: Das Friedrichsforum beleuchtet die ersten Bayreuther Festspiele
Ein Abend mit Dr. Adrian Roßner, Prof. Ulf Klausenitzer, Luka Brenk und Barbara Frömel
1876 öffnete Wagners Festspielhaus am Grünen Hügel erstmals seine Pforten – ein Traum wurde Wirklichkeit. Doch hinter dem genialen Komponisten stand ein ebenso unverzichtbarer Mann: Friedrich Feustel, Bayreuther Unternehmer, Bankier und Politiker, ohne den die Festspiele nie entstanden wären.
Das Friedrichsforum lädt gemeinsam mit der Volkshochschule Bayreuth zu einem besonderen Festabend in den Balkonsaal ein. Prof. Ulf Klausenitzer dirigiert Musik aus „Rienzi" in jener seltenen Besetzung, die einst Wagner selbst zur Silberhochzeit Feustels leitete. Dr. Adrian Roßner beleuchtet Feustels entscheidendes Wirken für Bayreuth und stellt bislang unbekannte Dokumente vor. Luca Brenk erzählt die abenteuerliche Geschichte eines Wagner-Porträts, das Feustel einst geschenkt wurde – eine Geschichte wie ein Kunstkrimi. Als Ehrengast begrüßt wird Barbara Frömel, Nachfahrin Feustels und frühere Eigentümerin des Gemäldes.
Eintrittspreis: 7,50 € Karten sind über die Friedrichsforum -Website https://www.friedrichsforum.de/programm/260818-bayreuther-hoert-die-kunde oder an der Theaterkasse Bayreuth in der Opernstraße 22 erhältlich.
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